angle-leftangle-rightarea-chartbarsbike bookmark-ocalendarchallenge clock-ocodeenvelopefacebookfemalefileflag-checkeredflower globegoogle-plushashtaginstagramironmanlightbulb-omalemap-signsmapminusplusrunrunn searchsort-ascsort-descsortswim tabletachometertrophytwitteruserusersvenus-marswhatsapp

Leistung zu Geschwindigkeit

Ein einfacher Rechner. Flache Strecke, kein Wind und 20°C.

  Gewicht von Rad+Athlet = kg

  CdA = 0. m2

  Leistung = Watt

  Geschwindigkeit

0 km/h

Über diesen Rechner

Da die Geschwindigkeit eines Radfahrers von vielen Faktoren abhängt, gibt der obige Rechner nur einen groben Überblick über das Verhältnis von Leistung zu Geschwindigkeit in Bezug auf den Luftwiderstandsbeiwert CdA. Um dies zu erreichen, trifft der Rechner einige Annahmen. Um nur einige zu nennen: Eine flache Strecke, einen Radfahrer, der ein durchschnittliches Straßen- bzw. Triathlonrad mit Continental Grand Prix 4000 S II Reifen fährt und eine Luftdichte, die man oft bei einer Temperatur von ca. 20°C nahe dem Meeresspiegel erlebt.

Der Luftwiderstandsbeiwert CdA

Es ist nicht ganz richtig, den CdA-Wert "Luftwiderstandsbeiwert" zu nennen, da der CdA Wert das Produkt aus dem echten Luftwiderstandsbeiwert cd (oft auch cw Wert genannt) und A - der Stirnfläche von Fahrer und Fahrrad ist. Der CdA eines Rennradfahrers, der mit den Händen auf dem Oberlenker fährt, beträgt etwa 0,4 m2, während die besten Zeitfahrer und Triathleten CdA-Werte von bis zu 0,2 m2 erreichen. Natürlich spielt hier die Körpergröße, das Material und vor allem auch die Sitzposition eine große Rolle, so dass der Wert für jeden Sportler und jedes Fahrrad variiert.